Weltraumforschung
Posted on 18. Sep, 2010 by Sara in Filed under templates, internet, with Comments 18
Unendliche Weiten
– Die WeltraumerforschungDas Zeitalter der Weltraumerforschung begann mit dem Start der Sputnik-1 am 04.10.1957. Kurz darauf, im Januar 1958 startete der erste amerikanische Satellit ins All. Es handelt sich also um eine noch recht junge Wissenschaft. Doch seit ihrem Beginn hat sie die Menschheit fasziniert. Wenig andere Forschungsgebiete erfahren soviel an öffentlicher Aufmerksamkeit und Interesse wie die Erforschung des Alls. Und speziell im erdnahen Bereich greift die Wissenschaft in unser tägliches Leben ein. Das Internet, Navigationssysteme, Satelliten-TV oder die genaue Wettervorhersage sind ohne die Unterstützung aus dem Weltraum gar nicht möglich.
Die Weltraumwissenschaft steht heute als Initiator für technologische Innovationen und praktischen Anwendungen, wie zum Beispiel die Forschung unter Weltraumbedingungen im Blickpunkt des öffentlichen und nicht zuletzt auch wirtschaftlichen Interesses von Staaten und Unternehmen.
Innerhalb der Weltraumerforschung existieren drei klassische Forschungsgebiete. Dabei handelt es sich um die Astronomie, die Erforschung des Sonnensystems und die Beobachtung der Erde. Bei der Erforschung des Sonnensystems (inklusive des erdnahen Weltraums, der Sonne, den Planeten, den Monden und weiteren Kleinkörpern) werden Raumsonden eingesetzt. In planetaren und interplanetaren Weltraummissionen wird versucht, die Geheimnisse des Sonnensystems zu entschlüsseln. Mit der Hilfe von Astronomiesatelliten werden physikalische Prozesse im Bereich der Infrarot-, Röntgen-,Gamma- und Ultraviolettstrahlungen beobachtet und analysiert. Ebenfalls im Fokus der Wissenschaft stehen innerhalb der Sonnensystemforschung die Strukturen und der Aufbau von Himmelskörpern.
Gold, Silber, Diamanten!
Kamen Sie aus dem Weltall auf die Erde?
Gold und andere Edelmetalle
sowie Diamanten und vielleicht auch „seltene Erden“ kamen womöglich sogar aus
dem Weltall zur Erde. Eine Theorie besagt, dass ein ganzer Schwall an
Meteoriten Gold, andere Edelmetalle und vielleicht auch Wolfram auf die Erde
gebracht hat. Wie Goldankauf 123
vor kurzer Zeit berichtet hat sind sich Britische Forscher der Universität
Oxford und Bristol sicher, dass die Theorie stimmt.
Der Theorie zur Folge hätten
die Meteoriten die Erde getroffen und verschiedene Edelmetalle in der Erdkruste
hinterlassen. Untersuchungen verschiedener Gesteinsproben aus Grönland
bestätigen die Theorie zwar noch nicht zu 100%, theoretisch wäre es laut der
Wissenschaftler aber sehr leicht möglich, dass Gold, Silber und Diamanten so
auf die Erde gelangten. Weitere Untersuchen wurden angekündigt. Man darf sehr
gespannt sein!
Der Vorteil eines solchen Schaukelpferdes ist die Möglichkeit, dieses in den eigenen vier Wänden oder auf dem Balkon bzw. der Terrasse aufstellen zu können, damit der Nachwuchs unter Aufsicht und bei jedem Wetter schaukeln kann.
So ein Schaukelpferd ist natürlich nicht nur ein klasse Spielgerät, sondern es sorgt zum Beispiel auch dafür, dass das Kind seine Körperkoordination schult indem es nicht herunter fällt wenn es mit mehr oder weniger Schwung auf und nieder schaukelt. Auch wird die Kraft der Arme gefordert, schließlich muss sich der wilde Reiter gut festhalten. Das Schaukelpferd kann auch einfach ein Spielobjekt sein, welches in ein bestimmtes Spiel integriert wird.
Aber Schaukelpferd ist nicht gleich Schaukelpferd. Für die ganz Kleinen zum Beispiel gibt es das Holzschaukelpferdchen in Form eines umrandeten kleinen Sitzes welcher auf zwei Schaukelkufen befestigt ist. Vom Sitz aus geht der Pferdekopf ab, welcher mit rechts und links je einem Haltegriff versehen ist. Diese kleinkindgerechte Schaukelpferd wirft seine Reiterin bzw. Reiter nicht so schnell ab und gibt ein wenig Sicherheit.
Dann gibt es das richtig große Schaukelpferd auf www.schaukelpferd.com/ - ein kleines Pferdchen welches auf zwei Schaukelkufen steht - und auch das Schaukelpferd aus Kunststoff.
Egal aus welchem Material so ein Schaukelpferd auch ist, die Kinder von heute lieben es genau so sehr wie die Kinder der vergangenen Jahrzehnte.





